Hochzeitslocations in Großenrade

0 Feierlocations in Großenrade. In Großenrade (Kreis Dithmarschen) findet ihr eine Hochzeitslocation mit geprüften Kontaktdaten: ein Standesamt.

Dazu gehören zum Beispiel „Standesamt Amt Burg-St. Michaelisdonn (für Gemeinde Großenrade)“. Zu jedem Trauort zeigt Marrywhere, welche Feierlocations in der Nähe liegen – und zu jeder Feierlocation die nächsten Standesämter und Kirchen, jeweils mit Kilometerangabe.

Für Großenrade selbst haben wir noch keinen Eintrag – unten stehen die nächsten Feierlocations und Trauorte der Nachbarorte. Ihr betreibt eine Location in Großenrade? Kostenlos eintragen.

Feiern in der Nähe von Großenrade

Feierlocations in den Nachbarorten, nach Entfernung sortiert.

Bökelnburghalle Burg

Burg (Dithmarschen) · ca. 4 km

Feierlocation

Mehrzweckhalle neben dem Baumgarten im Zentrum von Burg, in der regelmaessig Messen, Ausstellungen und andere Veranstaltungen stattfinden.

Gemeindehaus Holstenniendorf

Holstenniendorf · ca. 8 km

Feierlocation

Gemeindehaus mit Belegungsplan und Buchungsanfrage, zentraler Ort für private Feiern im Dorf.

Trauen in der Nähe von Großenrade

Standesämter, Kirchen und Trauorte in den Nachbarorten, nach Entfernung sortiert.

St.-Laurentius-Kirche Süderhastedt

Süderhastedt · ca. 3 km

Kirche

Eine der aeltesten Kirchen des Kreises Dithmarschen; das Wappen der Gemeinde greift die Rosen des Altars der Kirche auf.

Petrikirche Burg (Dithmarschen)

Burg (Dithmarschen) · ca. 4 km

Kirche

Zwischen 1148 und 1168 erbaute Kirche, eine der aeltesten Dithmarschens, im Zentrum des Luftkurorts Burg gelegen.

Standesamt Amt Burg-St. Michaelisdonn

Burg (Dithmarschen) · ca. 4 km

Standesamt

Standesamt des Amtes Burg-St. Michaelisdonn im Amtsgebaeude in Burg, zustaendig fuer die Eheschliessungen der amtsangehoerigen Gemeinden, u.a. Suederhastedt, Windbergen und Averlak.

St.-Jacobi-Kirche Neuenkirchen (Dithmarschen)

Neuenkirchen (Dithmarschen) · ca. 4 km

Kirche

1323 erstmals urkundlich erwaehnte Kirche, nach Braenden 1704 und 1729 im Jahr 1730 unter Wiederverwendung der Umfassungsmauern neu errichtet; mit Altar von 1730 und Orgel von 1738.